| sketchmodeling [cas].
Am Anfang steht immer eine Idee. Infos wie Zeichnungen, Renderings oder eine digitalisierte Form reichen aus
und schon entstehen erste virtuelle Oberflächendaten. In der Formfindungsphase liegt das Hauptaugenmerk erst
einmal auf Proportionen und Ästhetik. Die technische Machbarkeit steht noch etwas im Hintergrund.
Dennoch ist es immer von Vorteil erste technische Angaben (Package) zu sichten und gegebenenfalls einzuarbeiten.
So sieht man frühzeitig eventuelle Herausforderungen, die sich mit großer Sicherheit bis in die Serienfertigung verlagern.
| class-a-oberflächen [strak].
Ist ein Entwurf für die Serienproduktion ausgewählt, wird das Oberflächenmodell hinsichtlich Qualität, Herstellbarkeit und Gesetzeskonformität weiterentwickelt.
Dort werden Themen wie zum Beispiel Highlights, Konturen, Anformungen, WZ-Entformungen, WZ-Trennungen, Mindestradien im Werkzeug und Kopfaufschlagradien behandelt.
Der Strak liefert Daten immer bis zur „ersten Abstellung“, das heißt, alles was sich im nicht sichtbaren Bereich des Bauteils befindet wird von der Bauteilkonstruktion erstellt.
| konstruktion [mtk][cad].
Werden während des Entwicklungsprozesses physische Modelle oder Prototypen benötigt unterstützen wir bei der Konstruktion.
Abhängig vom Herstellungsverfahren, der Komplexität und der Teiligkeit der Modelle berücksichtigen wir dabei unterschiedliche Aspekte:
Zusammenbau, Materialdicken, Befestigungen, Formtrennungen, Entformungen, Farb- und Materialkonzepte.
| visualisierung.
Damit im Designprozess schnell und zielgerichtet agiert werden kann, ist es wichtig sich frühzeitig ein realistisches Bild von Arbeitständen zu machen.
Dafür wird die photorealistische Darstellung von CAD-Daten genutzt.